Projekt „Operieren in der Schwangerschaft“ (OPidS)

Die Medizinkanzlei Mohr hat die rechtliche Beratung für das Pilotprojekt „Schwanger operieren in der Schwangerschaft“ und dessen Webseite http://opids.dgou.de/start.html übernommen. Ziel ist es, schwangeren Chirurginnen das Operieren in der Schwangerschaft zu ermöglichen und die überholten Regelungen des Mutterschutzgesetzes und der Verordnung zum Schutz der Mütter am Arbeitsplatz zu novellieren. Die Webseite bietet eine qualitativ exzellente Plattform für alle Chirurginnen, die sich zu dem Thema informieren möchten. Keine andere Webseite bietet einen derartig komprimierten Überblick.

OPidS ist ein Projekt des Jungen Forums der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU).

Am 15. Januar 2015 fand im Rahmen einer Pressekonferenz der Launch der neuen Webseite statt.

Weitere Infos unter

http://opids.dgou.de/start.html

und in der Presse, beispielsweise unter

http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/article/877120/schwanger-op-chirurginnen-hinterfragen-mutterschutz.html

„Die zentrale rechtliche Frage, so die Berliner Juristin Rebecca Mohr, sei, wer in einem Schadensfall die Haftung übernimmt. Mohr sieht den Gesetzgeber in der Pflicht, über seine Aufsichtsbehörden für bundesweit einheitliche Standards bei der Genehmigung der OP-Tätigkeit zu sorgen. Der Arbeitgeber hätte dann mehr Rechtssicherheit.“

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/61480/Projekt-Operieren-in-der-Schwangerschaft-am-Start

http://www.chirurgie-portal.de/news/20150119-schwangere-aerztinnen-gegen-op-verbot.html